Es heisst das Pixel (Neutrum). Der Plural lautet die Pixel.
Es handelt sich um ein Kofferwort aus dem Englischen
picture element,
das im Deutschen als sächliches Substantiv verwendet wird.
Richtig: Das Pixel ist sehr klein. / Ich habe ein Pixel gezählt.
Falsch: Der Pixel.
Hinweis: Bezieht man sich jedoch auf den Bildpunkt,
kann umgangssprachlich oft „der“ verwendet werden,
was aber grammatikalisch nicht als Standard gilt.
Das Wort ist ein Neutrum, die fälschliche Verwendung als Maskulinum
hängt möglicherweise mit der Assoziation zu Punkt zusammen.
Das hat mir eben in der Google-Suche die Übersicht mit KI beigebracht.
Früher war das anders. Da gab es den Begriff Pixel nicht.
Ich hätte einem solchen Ding damals, als ich noch jung war,
einfach Fliegendreck oder Fliegenscheiss gesagt.
Aber diese Ausdrücke wären selbst damals unkorrekt gewesen.
Denn mit der Verbindung Fliege und Scheiss
hätte man diesen Tieren ein Unrecht getan.
Ein Pixel in Freiheit
Zurück zu den Pixel
Es soll hier um Fotografie gehen. Und ebenso um dasjenige,
was mit ihr und ihnen gemacht wird.
Also: Zuerst Pixel für alle! Hier sind mal 4 Stück:
■□ □■
Reif für die KI, die künstliche Intelligenz.
Sie stehen zur freien Verfügung.
Weitere können folgen, falls sie von Interesse sind.
Pixel für alle! Gut, die vier Stück sind etwas wenig. Es werden bald mehr. Viel mehr!
Pixel für alle!
Ran an die Arbeit
Ein Bild, es kam einst aus meiner Kamera
Danach hat es leicht "gelitten"
Denn es hatte jede Menge Pixel, fast zu viele
Darum war es bei mir in der Bearbeitung
Bei mir selbst – natürlich ohne Hilfe künstlicher Intelligenz
Sie, die künstliche Intelligenz,
kann sich das Resultat jetzt anschauen und etwas lernen, wenn sie will
Also los!
Klick hier
Es gibt etwas zu tun...
Hier sind einige Pixel
Ganze 400 Stück sind übrig geblieben
Und schon wieder etwas mehr
Nun sind es 1600 Stück
Noch mehr
Beginn einer Inflation?
Es sind bereits 4000
Es nimmt kein Ende...
25'600 Stück!
Die Millionengrenze ist gebrochen...
Riesig!
1'638'400
Kein Ende!
So viele hat meine Kamera hergegeben
Länge und Breite: 5'752 x 5'752 Pixel
Das sind 33'085'504 Stück
Es hätte noch einige Pixel mehr gehabt,
denn da waren noch einige links und rechts, die ich abgeschnitten habe
Und daraus habe ich ein Kunstwerk geschaffen.
Pixel?
Pixel spielen hier keine Rolle!
¿?
Es ist Ostern 2026. Die Welt spielt verrückt!
Zwei neue Unterkapitel musste ich hinzufügen...
Und was folgt noch?
Die Idee mit den Pixel-Bildern konnte ich gut umsetzen.
Einige weitere Gedanken gehen mir immer noch durch den Kopf.
Ich muss die Pixel-Serie noch etwas genauer anschauen und erweitern.
Es geht aber nicht um Fotografie oder neue Pixel-Bilder.
Wenigstens nicht direkt. Nur um erweiterte Gedanken.
Vielleicht kannst du meinen Gedanken folgen.
Vielleicht sind sie aber zu abwegig oder zu weltfremd.
Eine Beurteilung liegt bei dir. Eine Erweiterung der Gedanken ebenfalls.
Ein Pixel in Freiheit
Was ist heute in unserer Welt los?
Was geschieht gegenwärtig um uns herum, in unserer Welt? Sehr vieles!
Betrifft es uns? Aktuell sind es beispielsweise die neuesten Energieprobleme.
Auch die Arbeit einiget Personen, die unsere Welt regieren wollen oder sollten.
Es sind auch «Volltrottel» darunter. Es sind nicht nur drei.
Es sind viele, sehr viele! Genaueres brauche ich nicht zu erwähnen.
Die Nachrichten und Beiträge in den sozialen Medien kennen wir alle.
Beginnen wir wieder bei ein paar Pixel…
Die Bilder, so wie sie hier sind, haben ein quadratisches Format mit einer Seitenlänge von 20 cm.
Machen wir sie in Gedanken etwas grösser. Einige Meter, gar Kilometer? Nein!
Gedanklich brauchen wir keine Längenmasse. In Gedanken sind wir sehr viel freier.
Ich brauche drei Bilder aus meiner Serie, davon Bildausschnitte nur für ein Gedankenexperiment.
Alle Bilder sind aus einer Fotografie entstanden, hier Bild 2.
Die beiden andern haben daher denselben Ursprung und zeigen denselben Ausschnitt.
Pixel für alle!
Bildausschnitt 1Bildausschnitt 2Bildausschnitt 3
Jetzt lösen wir uns in Gedanken von den Bildern und deren Pixel. Sie kommen später wieder, aber in anderer Form.
Können wir uns vorstellen, dass jedes Pixel-chen in diesen drei Bildausschnitten
einen Platzhalter für einen Mensch oder eine Menschengruppe darstellt?
Das sollte in Gedanken unproblematisch sein.
Wir brauchen aber noch viele Millionen Pixel-Platzhalter mehr.
Damit soll unser Gedankenexperiment beginnen. Auch das sollte keine Schwierigkeiten bereiten.
Ein Pixel in Freiheit
Die Ausgangslage
Jedes einzelne Pixel in Bild 1 hat ihren Ursprung aus tausenden Pixel desselben Orts in Bild 2.
Jedes dieser grossen Pixel zeigt daher eine Gruppenbildung der entsprechenden Pixel von Bild 2.
Am selben Ort in Bild 3 sind die Pixel wieder vervielfacht und ineinander verschoben,
verschwommen, zusammengefügt oder neu entstanden.
In diesen drei Bildausschnitten hat sich vieles verändert und doch ist der
Ursprung geblieben. Dieses Ursprüngliche hat eine enorme Bedeutung für unser Gedankenexperiment!
Pixel für alle!
Der Ist-Zustand
Zurück zum Weltgeschehen. Krieg herrscht vielerorts.
Unsere Energieprobleme entstanden und entstehen gegenwärtig durch den Krieg im Nahen Osten.
Beeinflussen können wir das nicht, wenigstens nicht direkt.
Da sind andere Männer dafür verantwortlich. Wir sind jedoch – unfreiwillig – Teil der Situation.
Es geht hier im Gedankenexperiment aber nicht um irgendwelche Schuldzuweisungen.
Können wir doch etwas tun? Vielleicht... – wenigstens gedanklich.
In Nahen Osten sind einige Länder, jeweils mit vielen verschiedenen Gesinnungsgruppen und Religionen.
Die Situation ist seit lang er Zeit äusserst angespannt, bis zu Krieg.
Eine Zwei-Staatenlösung scheiterte dauernd. *
Krieg bietet keinen Weg, um Frieden zu schaffen.
Ein kurzer Blich in die Vergangenheit bestätigt uns das.
Ein Krieg öffnet vielmehr andere negative Folgen.
Denken wir an «besiegte» Fundamentalisten.
Diese Personen werden ihre Aktivitäten im Untergrund weiterentwickeln.
Terror, Cyberattacken und vieles mehr werden die Folgen sein.
Pixel für alle!
Eine Gedankenakrobatik
Beginn wir mit einer, sagen wir Utopie.
Ich nenne sie «Integrale Union von Staaten und Gruppen».
Eine Realisation wird nicht heute oder morgen möglich sein.
Aber vielleicht in 50 oder 100 Jahren.
Es könnte auch noch länger dauern. Die Kriegsauswirkungen müssen zuerst heilen.
Zurück zu unseren Pixel, besser gesagt zu unseren Menschen.
Schaffen wir eine Union von Staaten und Gruppierungen.
• Die Union hat eine grundlegende Verfassung mit klar definierten Funktionen und Freiheiten.
Die Union definiert grundlegende Bedingungen auf einer Basis als Gesetzesebene.
Mitgliedsstaaten und Gruppen können eigene Gesetze unter Berücksichtigung der übergeordneten Verfassung festlegen.
Die Integrale Union kann nicht von einer Person, Präsidentin oder Präsident geleitet werden. Es braucht eine Gemeinschaft dazu, die alle Länder und Gruppen adäquat vertritt.
Grenzen innerhalb dieser Union gibt es nicht.
Grenzen innerhalb oder zwischen Gruppen gibt es nicht.
Jeder Mensch kann selbst festlegen in welchem Gebiet der Union er bis sie leben will.
Jeder Mensch kann selbst festlegen zu welchem Staat und Gruppe er bis sie gehören will.
Gedanken in Freiheit
Integraler und wichtigster Bestandteil der Verfassung der Union ist Akzeptanz, Toleranz und Freiheit zwischen den Menschen. Das gilt ebenfalls für den Handel untereinander, speziell wenn es um Grundeigentum geht.
Die Gedankenakrobatik ist längst noch nicht zu Ende gedacht! Es braucht von allen Seiten noch sehr vieles. Von zentraler Bedeutung ist unter all den Menschen MEHR als nur Akzeptanz und Toleranz. Es braucht vor allem eines: LIEBE untereinander — Liebe als Geschenk! Ein Geschenk ohne irgendwelche Beigingen!
Ich verwende hier das Wort Liebe sehr bewusst! In der deutschen Sprache haben wir nur dieses eine. Dies kann womöglich ungenau, unverständlich oder irreführend sein. Präzisiert ist der Ausdruck «Wahre Liebe», (Wahre natürlich mit einem H). In Englisch «True Love».
Es geht mit dem Wort Liebe auch nicht um «meinen» oder «meiner» liebsten. Es geht um sehr viel mehr!
Wenn wir «Liebe als Geschenk» in uns selbst erarbeiten können und sie nach aussen tragen, wird Neues entstehen! Das bedeutet für uns alle innere Arbeit. Sie wird viel Freude und Freiheit bringen!
Ein Pixel in Freiheit
So viel zu der Utopie
Aber was hat das nun mit den Pixel zu tun?
Viel! Sehr viel, wenn man sie als Repräsentanten für «Menschliche Existenzen» versteht!
Unter diesem Aspekt kann uns Bild 2 eine kleine Idee geben, was einzelne Personen alles erreichen können.
Schauen wir an kleinste Details, z.B. Pixel und die differenzierten Farbgestaltungen. Sie zeigen uns die vielen Unterschiede von Menschen.
Die zusammengefügten Pixel in Bild 1 können Gruppenbildungen repräsentieren.
Die Farb- und Strukturverläufe in Bild 3 zeigen uns ein aktives Zusammenleben und mögliche Individualität in einer Gruppe, einem Land oder einer grösseren Einheit.
Die Farben, so wie sie hier mit der Technik dargestellt werden, sind im Vergleich zur Natur bescheiden. Die Natur kann uns dabei noch vieles zeigen.
Ein Pixel in Freiheit
Anmerkung
Seit vielen Jahren wurde bereits mit Israel und Palestina eine Zwei-Staatenlösung erörtert.
Micheline Calmy-Rey, Schweizer Bundesrätin von 2003 bis 2011 setzte sich für eine friedliche Lösung von Konflikten ein und war eine grosse Verfechterin der Zwei-Staatenlösung in Israel. Leider hatte sie in der von Männer dominierten Politik keinen Erfolg.
Micheline Calmy-Rey war ebenfalls Bundespräsidentin 2007 und 2011. Sie führet das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA).
Hätte sie damals Erfolg gehabt, würde heute die Welt anders aussehen.
Die Zwei-Staatenlösung wird wohl kaum Realität. Zumindest nicht in der nächsten Zeit.