Peter Andres · Photoworks

Mehr als ich sehen kann

More than I can see

Alles von Nichts — Nichts von Allem

Everything of Nothing — Nothing of Everything

ICH

ME

LEBEN

LIFE

ZEIT

TIME

LICHT

LIGHT

Ich versuche, mein Weltbild leicht grösser zu gestalten als dasjenige, welches landauf-landab so üblich ist. Das konventionelle Weltbild mit Geburt, Aufzucht und Hege, Leben in allen Zügen geniessen (oder auch nicht), Tod – Fertig ist mir etwas zu eng gefasst.
Meine Ansicht und die Interpretation der Bilder ist natürlich sehr subjektiv. Vielleicht haben sie eine völlig andere Sicht. Ihre Interpretation und Argumentation interessiert mich sehr. Wenn sie wollen, schreiben sie mir ihre Ansicht in meinem Blog.
Ich begann mit dieser Arbeit im Juni 2012. Der Ursprung liegt aber weit zurück. Etwa bis ins Jahr 1995. Sukzessive erweiterte ich die Bilder. Die vierte Serie fügte ich im August 2014 hinzu, die letzte entstand im März 2017.
 

Alles von Nichts – Nichts von Allem

Was ist das für ein Gefühl von Reichtum, alles zu haben – wirklich alles! Alles von Nichts…
Nichts mehr zu haben, nichts mehr zu brauchen – von allem nichts mehr! Der komplette Verzicht! Die totale Loslösung von allem Materiellen. Was ist das für ein Gefühl? Und doch bleibt viel – der totale Reichtum?
 
Das erste Bild ist nur schwarz. Allerdings mit einem Hauch von nicht ganz schwarz in der Mitte. Physisches ist nicht vorhanden. Jedoch sehr wohl die innere Aufbaustruktur, der geistige Plan für solches. Die physische Substanz ist somit wohl kaum mehr als ein Hauch, höchstens ein Wärmeeindruck!
Im Gegensatz dazu ist das letzte Bild nur weiss, mit einem Hauch von nicht ganz weiss am Rande. Es symbolisiert die rein geistige Essenz nachdem der letzte Rest des Physischen dahingegangen ist. Die unendliche Freiheit...
Und was ist dazwischen? WIR! Und was machen wir? ARBEITEN! Gemeint ist hier aber nicht Arbeit zum Brotverdienst, viel mehr geistige Arbeit.
Die beiden Bilder dazwischen symbolisieren die jeweiligen Übergänge.
Bild 2: Der Wandel beginnt, das physische verfestigt sich gemäss dem Vorbild des Inhalts vom ersten Bild.
Bild 4: Die Arbeit ist beinahe vollendet, sie braucht das physische immer weniger und weniger.
 
Damit haben wir eine Dimension mit dem grösstmöglichen Ausmass. Alles von Nichts bis Nichts von Allem. Mehr geht nicht.
 
Die Bilder:
  • Alles von Nichts
  • Vom Manifest
  • Die Arbeit
  • Zur Transzendenz
  • Nichts von Allem

ICH

Von der grösstmöglichen Breite ziehen wir uns zurück. Soweit es geht. Es bleibt das ICH. Das ICH bezieht sich hier nicht auf mich, den Autor, sondern auf eine beliebige Person, aber eben nur auf eine, auf sie selbst. Es entsteht eine zweite Dimension. Die Senkrechte. Sie beginnt bei der Vorbereitung für eine neue Geburt und endet mit dem Übergang zur geistigen Welt, dem Tod.
Und was ist in der Mitte? Das Leben!
 
Die Bilder:
  • Manifestation
  • Inkarnation
  • Das Leben
  • Besinnung
  • Heimkehr

LEBEN

Die dritte Dimension geht nun in die Tiefe. In die Tiefe des Lebens, in die Gesellschaft. Die grosse Frage stellt sich:
Wie stehen wir zur Gesellschaft – Wie steht die Gesellschaft zu uns?
Woher kommen wir, wohin gehen wir?
Vom Coming-Out der Welt aus dem Universum, bis zur Reflektion im All...
 
Die Bilder:
  • Das Universum
  • Erwachen
  • Die Welt
  • Im Spiegelbild der Gesellschaft
  • In Reflexion
Wie geht es weiter? Es gibt noch eine weitere Dimension. Die Zeit.
Ein Gedankenanstoss für eine weitere Bilderserie...
 

ZEIT

In den ersten drei Bildserien habe ich 3 Dimensionen aufgespannt. Ich habe versucht, bildmässig ein Raumgebilde umzusetzen.
Diese Serie nimmt nun diese Dimensionen auf und fügt eine neue hinzu: die Zeit, repräsentierend das Raum-Zeit-Kontinuum. Man kann diese Dimension in der Darstellung auch als eine Art „aufgebrochener Kreis“ sehen, als eine Spirale.
 
Die Bilder:
  • Kommunikation mit dem Unsichtbaren
  • Frei schwebende Gedanken
  • Transzendenz des Ichs
  • In Raum und Zeit
  • Rekursive Gedanken

LICHT

Wir haben es.
Wir brauchen es.
Es ist einfach da.
Ohne Licht gibt es kein Leben.
Ohne Licht geht nichts.
Licht ist Gestaltung.
Licht ist Leben.

Licht – das Geschenk des Universums!
 
Die Bilder:
  • Das Sein
  • Der Bedarf
  • Die Gestalt
  • Die Entwicklung
  • Das Geschenk
I try to make my world view slightly larger than that which is currently “usual”. The conventional view of the world with birth, raise and take care, enjoy life in all trains (or not), death - Finish is a little too close to me.
My view and interpretation of these images are of course very subjective. Maybe you have a complete different view. Your interpretation and argumentation interested me very much. If you like, please write your view in my Blog.
I started this work in June 2012. The origin lies far back, until about the year 1995. Successively I expanded the images. The fourth series was added in August 2014, the last in March 2017.
 

All of Nothing — Nothing of Everything

What’s the feeling of luxury to have everything - really everything! Everything about nothing...
To have nothing, nothing to need – nothing from everything! The complete waiver! What is this feeling? The total detachment from all material. And yet a lot remains - the total wealth!
 
The first picture is just black. However, with a hint of not so black in the middle. Physical substance is not present. But of course the mental plan is. However, the physical substance is hardly more than a breath, at maximum heat impression! How is it, if you have all of nothing?
And what remains, when the opposite occurs, if you have nothing, nothing of everything?
And what's in between?
 
The first picture is just black. However, with a hint of not so black in the middle. Physical substance is not present. But of course the mental plan is. However, the physical substance is hardly more than a breath, at maximum heat impression!
In contrast, the last picture is just white, with a hint of not so white on the edges. It symbolizes the purely mental after the last remaining part of the physical has been passed away. The infinite freedom!
 
And what's in between? WE! And what do we do? WORK! Mental work is what we have to look for! The two images between them symbolizes the transitions. Picture 2: The transformation begins, the physical solidifies according to the mental model. Picture 4: The mental forces rise, the physical becomes less and less. We have a dimension with the greatest possible extent. Everything from Nothing to Nothing of Everything. More is not possible.
 
The pictures:
  • All of Nothing
  • From the Manifest
  • The Work
  • To the Transcendency
  • Nothing of Everything

ME

We retreat from the largest width. As far as possible. It remains the ME (ICH). This ME does not stays for me, the author, but to any person, but only to one at a time. This creates a second dimension. The vertical. It begins with the preparation of the incarnation, the birth and ends with the transition into the mental world or the death. In the centre is the life.
 
The pictures:
  • Manifestation
  • Incarnation
  • The Life
  • Reflection
  • Return

LIFE

The Third Dimension goes now to the depth. To the depth of life in the society. There is a big question: How do we stay to the society - How does the society stay to us? Where do we come from, where are we going to? From the coming-out of the world, out of the universe, until the reflection in space...
 
The pictures:
  • The Universe
  • Awakening
  • The World
  • In the Mirror of the Society
  • In Reflection
What happens next? There is yet another dimension. The time.
This stimulates further thought for another series of pictures...
 

TIME

In the first three series of images I spanned three dimensions. I tried to implement a spatial structure into my pictures. This series takes now these dimensions and adds a new one: the dimension of the space-time continuum. One can see this dimension also in the representation as a kind of "broken circle" as a spiral.
 
The pictures:
  • Communication with the Invisible
  • Levitating Thoughts
  • Transcendence of the Ego
  • In Space and Time
  • Recursive Thoughts

LIGHT

We have it.
We need it.
It's just there.
There is no life without light.
Without light there is nothing.
Light is design.
Light is life.

Light - the gift of the universe!
 
The pictures:
  • Existence
  • Requirement
  • Figure
  • Evolution
  • Present

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Bild: Author Peter Andres